SEARCH
EXPERIENCE
OPTIMIZATION.

Menschen nutzen das Internet, um zu suchen. Sie wollen Antworten, Bestätigung, Marken, Produkte. Wissen Sie, dass eine Website durchschnittlich rund 60 Prozent der Besuche als Ergebnis von Suchen erhält?

Gesucht wird auf Google, auf Facebook, auf YouTube und auf Amazon. Dabei werden Computer, Smartphone und Tablet benutzt. Die Frage wird über eine Tastatur eingetippt oder dem Gerät diktiert. Jede mögliche Kombination an Such-Szenarien verlangt nach einer spezifischen Formulierung der Antwort. Denn nur die besten Angebote werden von den Usern im Internet gefunden und dann auch genutzt.

Wenn Ihr Unternehmen, Ihre Marke, Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte nicht im Internet zu finden sind, verzichten Sie auf Umsatz und Gewinn.


Es geht darum, dem Kunden das perfekte Sucherlebnis zu bescheren.
SEO (Search Engine Optimization) war der Anfang. Jetzt geht es um Search Experience Optimization.

Mehr als nur Suchmaschinenoptimierung.

1. NEUE TRAFFIC-QUELLEN FÜR MEHR UMSATZ.

Grundsätzlich ist es einfach, mehr Frequenz, also „Traffic“, für eine Unternehmens-Website zu generieren. Je mehr Menschen via Suchmaschine, Social Media, digitale Werbekampagnen oder Empfehlungen (etwa auf Amazon oder eBay) auf das Online-Angebot aufmerksam werden, desto mehr Traffic bekommt die Website.

Mehr Traffic heißt nicht immer mehr Umsatz. Findet ein Nutzer auf der Website nicht das, was er erwartet, verschwindet er wieder. Entscheidend ist also, die richtigen User in den richtigen Kanälen mit den richtigen Botschaften anzusprechen. Jedes Unternehmen muss wissen, welche Traffic-Quellen für die individuellen Unternehmensziele am besten geeignet sind.

Eine genaue Analyse und permanente Auswertung der Trafficgenerierung ist das A und O für mehr Umsatz und bessere Conversion.


Nicht Suchmaschinen kaufen Produkte, sondern die User.

3. EINE WEBSITE MUSS TECHNISCH PERFEKT SEIN.

Websites müssen technisch perfekt funktionieren, um als Basis für Online-Marketingaktivitäten zu funktionieren. Wichtig ist die richtige Strategie bei der technischen (Weiter)entwicklung einer Website. Wer etwa beim Start eines Webshops auf die technische Suchmaschinenoptimierung vergisst, muss im Nachhinein mit erheblichen Kosten rechnen. Gleiches gilt etwa für die nachträgliche Implementierung von Trackingtools.

Besonders wichtig ist es, große Websysteme regelmäßig auf ihre SEO- und SEA-Fitness zu prüfen. Nur so ist garantiert, dass zu jedem Zeitpunkt die sich oft wechselnden Suchmaschinen-Standards eingehalten werden. Die (wichtige) Analyse von Nutzungsdaten (Big Data Analysis) wird erst möglich, wenn technische Anforderungen sauber abgebildet sind. Entsprechendes Knowhow und das interne Zusammenspiel von Abteilungen ermöglichen die gewünschte Visibility und sparen zugleich Budget, welches dann wieder in Optimierung investiert werden kann.


Die Symbiose von Development und Redaktion schafft mehr Online Sichtbarkeit.

2. HOLISTISCHER CONTENT BRINGT TOP RANKINGS.

Eine wachsende Besucherfrequenz auf der Website hängt mit dem Aufbau von Content zusammen: Texte, Bilder, Videos, Links, Bewertungen und natürlich „user-generated-content“. Damit ist die Pflicht erledigt und Suchmaschinen können die richtige Gewichtung zwischen Keywords, Texten/Content und dem vorliegenden Gesamtangebot erkennen.

Die Kür sind umfangreiche Backlink-Sammlungen oder gute, echte Bewertungen auf namhaften Plattformen. Sie multiplizieren die Effekte auf lange Sicht. Erst das richtige Zusammenspiel aller Search-relevanten Topics lässt „unternehmerischen“ Content langfristig auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse erscheinen.

Außergewöhnlicher und relevanter Content erleichtert es Usern, diesen zu finden.


Guter relevanter Content bleibt besser in Erinnerung.

4. MAXIMALE KUNDENBINDUNG MIT DEN RICHTIGEN DATEN.

Was hilft die beste technische Umsetzung, wenn man Traffic nicht sichtbar machen kann? Kundenströme können erst verstanden werden, wenn sie sichtbar aufgezeichnet und in der User-Journey skizziert sind. Allerdings ist das Aufzeichnen von Nutzungsdaten und vor allem deren Analyse eine zeit- und personalintensive Aufgabe.

Schnelle Abhilfe können automatische Tool-Reports und passende CMS-Erweiterungen schaffen, die häufig erste Analyse-Quick Wins. Wichtig sind dabei die ehrliche Auseinandersetzung mit vorliegenden Daten und das Etablieren von fachlichen Ressourcen. Nur so können wichtige KPIs, Balance Score Card Modelle und Co. besetzt werden.

Lernen Sie Ihren Traffic richtig zu lesen und werten Sie so Kundenbindungsmaßnahmen und Leadgenerierung auf.


Steigerung umsatzrelevanter Leads durch die richtigen KPI’s, Ziele und Daten.

Unsere weiteren Leistungen.