ADVERTISING.Erzählen sie ihre Geschichte.

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Wenn wir als Agentur heute von digitaler Werbung sprechen, so umfasst das weit mehr als die herkömmliche Produktion und Auslieferung von Banner-Kampagnen. Das war 2007 und ist ein alter Schuh. Digitales Advertising ist dank Adserver Environment, natives Story-Telling (Content Marketing) und endlosen Volumen größer geworden als es viele Marketeer für möglich hielten. Wunderbar, wenn man versteht wie umfassend wir heute bewerben müssen um Erfolg zu haben.

 

Wir beginnen mit der technischen Grundlage, welche nur ein Ziel hat: Nachvollziehbarkeit. Denn ohne diese gemeinsame Basis können Optimierungsschritten kaum sinnvoll vorgenommen werden. Das entsprechende Kampagnen-Management verlangt immer ein solides Technik-Setup, einen gut organisierten Mediaplan und den gemeinsamen Nenner um alle Kanäle und Bewegungen zu sehen.

 

Nein, gutes digitales Advertising nervt nicht. Im Gegenteil, richtig aufgesetzt erhalten Sie ein Grundverständnis über Kundenwünsche und Nutzerverhalten. Diese Entwicklung wird durch die Split-Screen Thematik nochmals beschleunigt. Machen Sie es nicht, tut es leider ein anderer.

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DER ADSERVER IST EIN MUST-HAVE

Viele haben ihn, kaum einer kann aber das volle Potenzial auch ausschöpfen. Ein guter Adserver gepaart mit einer zentral gesetzten Data Management Plattform (DMP) schafft die Grundlage um Zielgruppen richtig zu verstehen und zu analysieren. Kontaktklassen benötigen individuell die richtige Marketingbotschaft zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und im richtigen Umfeld. Real-Time-Bidding Kampagnen erlauben auch mit kleineren Budgets gutes Inventar zu kaufen und in den Verdrängungsmärkten die passende Zielgruppe zu finden.

CONTENT MARKETING VERSUS NATIVE ADVERTISING

Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Alle reden von native und meinen unter Umständen das „Gleiche“. Während native Ads die an das Endgerät und den Text angepasste Ausspielung einer Werbeanzeige betreffen (inkl. Werbebruch), haben wir mit native Advertising meist die Werbeausspielung platziert in einem definierten redaktionellen Umfeld. Ohne Kennzeichnung kann man hier auch von nicht erlaubter Schleichwerbung sprechen. Ergänzend dazu haben wir auch das Thema „sponsored content“, was wiederum gerne als Advertorial bezeichnet wird. Allerdings leistet guter Werbecontent in diesem Bereich vor allem den Mehrwert zu individuellen Nutzer-Themen, die werblich abgebildet werden. Komplex.

TECHNISCHE GRUNDLAGEN SIND DAS A UND O

Wir und Sie kennen das Themenumfeld: Leider gab es ein technisches Problem und leider haben wir nur die halben Reporting-Ergebnisse zur Verfügung. Somit können leider nur die halben Optimierungen getroffen werden und leider sind wir auch eine Woche zu spät. Diese Resultate sind unserer Meinung nach mittlerweile fahrlässig. Also: Bevor wir starten, wird die Technik auf Herz und Nieren geprüft, ohne positiven Technik-Check gibt es keine Kampagne und kein Multi-Channel Advertising. Punkt.

DIE NUTZUNG DER MULTI-SCREEN-THEMATIK

Lange hat man es prophezeit und mittlerweile sind die Konsumenten längst in der mehrdimensionalen Mediennutzung angekommen. Dank der Vernetzung aller elektronischen Geräte und Fortbewegungsmitteln muss das Zusammenspiel von Splitt-Screens auch in der Kampagnen Auslieferung intelligent berücksichtigt werden. Smartphones, Tablets und die intelligenten Supporter (Alexa, Siri und Co.) zeigen es bereits in der alltäglichen Nutzung. Die zunehmende Digitalisierung der „internet of things“ Produkte zu Hause und unterwegs ergänzen den zukünftigen Anspruch an ein allumfassendes Advertising Management. Hier haben viele Unternehmen aufgrund der Komplexität strategischen Nachholbedarf.